Bayrischer Landtag München - 2019

Fahrt zum Fernwehpark in Oberkotzau - Juli 2019

Alle Bilder: Ingrid Leymann

Ausflug nach Steinberg am See zur Holzkugel - Juli 2019

Dimension der Holzkugel begeisterte

 

Bund der Berliner und CSU Weiden-Ost besuchen die neue Erlebnisholzkugel in Steinberg am See

 

Zum gemeinsamen Busausflug zur größten begehbaren Holzkugel der Welt begrüßten Vorsitzende Bärbel Strobl vom Bund der Berliner und Freude Berlins (BdB) und Hans Forster in Doppelfunktion als BdB-Vizechef und als Vorsitzender der CSU Weiden-Ost. Mit dabei waren die Stadträte Heiner Vierling und Horst Fuchs sowie vom Obst- und Gartenbauverein Vorsitzender Klaus Fischer.

 

Hans Forster bedankte sich für den Empfang der Gemeinde Steinberg am See durch Bürgermeister Harald Bemmerl bei der Ankunft mit einer Flasche Wein. Der Bürgermeister ging mit auf die Kugel und erläuterte Details zur sich verwandelnden Tourismusgemeinde, in der bis 1982 Tagebau von Braunkohle mit riesigen Schaufelradbaggern erfolgte. Die Gemeinde, die zur Verwaltungsgemeinschaft Wackersdorf im Landkreis Schwandorf gehört, hat gut 2000 Einwohnern und war Jahrzehnt als Heimat eines Ponyhofes Ziel vieler Familien, der letztjährig aus altersgründend der Betreiberin schloss.  

 

Auf einem barrierefreien 700 Meter langen hölzernen Rundweg in der Holzkugel aus Lärchenholz ging es nach oben zur Aussichtsplattform, von wo man einen hervorragenden Blick auf den Steinberger See mit Kugelwirtschaft, den Minigolfplatz, die Wakeboardanlage, nach Wackersdorf und die Wallfahrtskirche am Kreuzberg in Schwandorf hat. Etwa 800 Kubikmeter Lärchenholz wurden verbaut. Insgesamt dürfen 950 Personen in die Holzkugel zwei Hängebrücken verbinden den Außensteg mit dem Mittelpunkt. 30 Spielstationen auf den beiden Außenbalkonen fordern besonders die Kinder mit beweglichen Elementen heraus. Hartgesottenen wie Familie Matthia nutzten die rasante Abfahrt mit der Riesenrutsche in der Kugelmitte, die mit 80 Meter Länge, 80 Zentimeter Durchmesser in 15 Sekunden nach unten geht.

Die bis zu 54 Meter tiefe Kohlegrube des Tagebaues wurde mit Wasser geflutet und zwei Inseln ohne Braunkohlevorkommen ragen aus dem See heraus. Die Wasserfläche lädt zum Surfen, Tretbootfahren und besonders zum Segeln, Surfen, Tauchen und Tretbootfahren ein. Mit seinen Lift-Anlagen für Wakeboard und Wasserski ist WildWakeSki der perfekte Ort für alle Wasserbegeisterten mit Schlepplift und Hindernissen als sportlichen Herausforderung. Auch Deutsche sowie Europameisterschaften in den verschiedensten Disziplinen wie Wasserski und Wakeboard finden hier statt.

Ein Campingplatz ist in Planung und ein Baugebiet am See war schnell von reger Bautätigkeit geprägt. Ein fast acht Kilometer langer Rundweg führt um den See. Bisher besuchten über 150.000 Gäste die neue Attraktion der Holzkugel im Oberpfälzer Seenland.  

 

Natürlich durfte ein Besuch in der Kugelwirtschaft nicht fehlen und ein „Kugel Halbe“, Eis oder kühle Getränke erfrischte die Kehlen. Gestärkt fuhren die Ausflügler Richtung Weiden und waren pünktlich um 17.45 Uhr mit Busfahrer Kemal Özbay sicher wieder daheim.

 

 

Bilder und Text: Dobmeier

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Besuch bei der Witt-Gruppe

„Bund der Berliner“ beeindruckt vom neuen Warenverteilzentrum

 

Weiden. (rdo) Die Witt-Gruppe ist eines der führenden textilen Distanzhandelsunternehmen für die Zielgruppe 50plus, sagte Theo Kneidl beim Besuch des „Bundes der Beliner und Freunde Berlins“ im neuen Warenverteilteilzentrum im Industriegebiet am Brandweiher.

Die Unternehmensgruppe ist mit acht Marken in zwölf Ländern aktiv, darunter die 1907 gegründete Marke WITT WEIDEN. Seit 1987 ist das Unternehmen mit Sitz in Weiden ein Teil der Otto Group. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2016/17 betug rund 757 Millionen Euro. Mit 2.950 Mitarbeitern ist die Witt-Gruppe einer der größten Arbeitgeber der Oberpfalz und ist 2017 erneut unter den Top-Arbeitgebern Deutschlands. Kompetente und persönliche Beratung finden die Kunden in den 125 WITT WEIDEN und Preisland-Filialen deutschlandweit.

Im Hauptgeschäft, dem Katalogversand, verlassen jedes Jahr rund 385 verschiedene Katalogarten das Haus und der Bereich E-Commerce bedient 15 Onlineshops mit im Jahr 2016 etwa 41 Millionen Webseitenbesuchern, der einen Umsatzanteil von ca. 21 Prozent mittlerweile erreicht.

Bei einem Rundgang konnte die logistische Meisterleistung mit neuer Fördertechnik aus Österreich bestaunt werden. 460.000 Kartons lagern mit Ware im Hochregallager. Bis zu 120.000 Sendungen am Tag können das Verteilzentrum von 6 bis 15 Stunden Arbeitszeit im Schichtbetrieb verlassen. Das entspricht einer Tagesmenge von etwa 350.000 Artikeln. „Das sind zwischen 15 bis 20 Lkw’s mit Anhänger täglich“, sagte Herr Kneidl.

Die Witt-Gruppe baut ihren Logistikstandort aus und investiert bis 2022 weitere rund 42 Millionen Euro in ihr Warenverteilzentrum in Weiden West. Mit der inzwischen vierten Baustufe erweitert der MultiChannel-Händler seine Kapazitätsgrenze, schafft die Grundlage für die weitere Expansion und unternimmt einen erneuten Schritt zur Standortsicherung. Nach Projektabschluss wird die Witt-Gruppe rund 140 Millionen Euro in ihr Warenverteilzentrum investiert haben.

Knapp 25 Prozent Retoure gibt es an Artikeln, ein Spitzenwert in der Versandhausbranche. Die Retourabwicklung die jetzt in Ullersricht abgewickelt wird, soll zum Jahr 2025 mit am Brandweiher angesiedelt werden in einem Neubau. Nach der Besichtigung waren die Teilnehmer überrascht von der Leistungsfähigkeit des Witt-Versandhandels und die Witt-Gruppe lud zu Kaffee und Kuchen zum Abschluss ein.

Bilder: Dobmeier

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Alle Bilder:  Claudia Matthia

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